Analog Fotografie

Im Minutentakt werden Millionen von Bildern auf Social Media geladen. Wir sind übersät mit eindrücken von diesen Bildern. Heute hat jeder eine Kamera in der Hosentasche und macht damit dutzende wenn nicht hunderte Fotos am Tag.

Früher war das anders. Früher hatte ma Rollfilme, dann gingen 12 Fotos auf einen Film. Danach kam der Kleinbildfilm, da passten schon 24 bzw 36 Bilder auf einen Film. Danach musste der Film zuerst entwickelt werden, bevor man die Resultate zu Gesicht bekam.

Da die Bilder Zahl beschränkt war und es teuer war und auch noch ist, diese Bilder zu entwicklen, hat man sich immer sehr gut überlegt, ob man jetzt abdrückt oder nicht.

Und genau das ist der reiz an der analogen Fotografie. Ein Bild sehen, Überlegen, Positionieren, Abdrücken und erst in ein paar Tagen wissen ob es erfolgreich war oder nicht.

Analoge Fotografie ist für mich die pure Fotografie, mit Korn, authentisch und echt.


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